
Verlag: 1
Lassen Sie: 2001-10-09
Publisher: Springer
Binding: Taschenbuch
ISBN/ASIN: 3540420797
Verfügbarkeit:

Arzneiverordnungs-Report 2001: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare
Die Debatte um die Arzneiverordnungen niedergelassener Ärzte mitsamt den Wirren der Budgetierung, die erneut horrenden Defizite der gesetzlichen Krankenversicherung und nicht zuletzt der so genannte Lipobay-Skandal sind unstrittig Symptome eines gewaltigen Reformstaus im deutschen Gesundheitswesen. Frei download Arzneiverordnungs-Report 2001 bücher kollektion in PDF, EPUB formate. Seit den legendären Insiderveröffentlichungen von Pharmaumsätzen im arznei-telegramm der 70er-Jahre erst recht nach den Prozessen wegen der Benennung umstrittener Mittel in den letzten Jahren hat sich der Arzneiverordnungs-Report (AVR) als feste Bezugsgröße im Meinungsstreit etabliert. In der Argumentation von Systemkritikern sowie vor allem als zuverlässige Datenquelle zur aktuellen Lage auf dem Arzneimittelmarkt ist diese Publikation unersetzlich. Dabei bezieht auch der AVR 2001 wieder Stellung zugunsten einer maßvollen, unmittelbar am Patientenwohl und dem der Versichertengemeinschaft orientierten Verordnungs- und Vergütungspraxis. Man kann es als Industrievertreter drehen und wenden, eins ist sicher: Schwabe und seine Mitarbeiter nennen medizinisch Sinnvolles beim Namen, so wie auch nutzlose oder bedenkliche Präparate. Top angebote medizin fachbücher download pdf on amazon.de.Der Arzt erhält klare Empfehlungen und Richtlinien für den Umgang mit seinem Rezeptblock. Mehr als der einzelne Arzt könnte die GKV von den detaillierten Bewertungen profitieren. Vernunft ist nicht nur beim Verordnen teurer Aufsteiger der Saison -- Angiotensinantagonisten und Thrombozytenfunktionshemmer für 2000 -- gefragt, sondern es geht um Mäßigung bei Neueinführungen fraglichen Nutzens insgesamt. Schwerpunkte setzt der Autor mit Generika-Empfehlungen, die er als zwingende Alternative zu nicht mehr patentgeschützten Originalpräparaten favorisiert. Die vielfach sensationell anmutenden Einsparpotenziale sind nicht nur aus den unzähligen Tabellenvarianten ersichtlich, sondern werden im Begleittext anschaulich erläutert. Sie fielen bereits für 2000 gigantisch aus -- die je nach Sichtweise realistisch einzusparenden drei bis acht (oder mehr) Milliarden DM sind für 2001 noch übertroffen worden. Mittlerweile sind es deutlich über zehn Milliarden DM, die jährlich allein im Pharmasektor vergeudet werden; ein Betrag, dessen Freisetzung die GKV-Beiträge für die nächsten Jahre stabilisieren könnte. Wer informiert sein will, welche Zusammenhänge Pharmavertreter und Kongressveranstalter der Industrie beim Werben um die ärztlichen Finanzen verschweigen, greift zum aktuellen Arzneiverordnungs-Report 2001. Es sind letztlich die Beiträge der Patienten, welche dem Arzt auch in dieser Hinsicht anvertraut sind. --Philipp-R. Schulz mit freien ebook downloads erhältlich über rapidshare, mediafire, 4shared, and hotfile.
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